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4x12 "There's No Place Like Home (1) "
[dt. Titel noch nicht festgelegt]
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Hurley, Sun, Sayid, Jack und Kate mit Aaron auf dem Arm werden in einer Militärmaschine zu einem Flughafen westlich von Honolulu gebracht. Einer der Piloten ist sicher, dass auf ihrer 'Fracht' kein Segen ruht. Vorsichtshalber streicht er über eine Hasenpfote, die er als Glücksbringer bei sich trägt. Karen Decker, Beauftragte von Oceanic Airlines, erklärt den sechsen, dass ihre Familien bereits auf sie warteten und auch eine Menge Presseleute. Sie müssten deren Fragen aber nicht beantworten. Jack entgegnet, das sei kein Problem und die anderen, die alle keinen wirklich glücklichen Eindruck vermitteln, schließen sich seiner Meinung an. Die Frau verlässt den Frachtraum.
"Wir alle kennen die Geschichte", sichert Jack das Vorhaben noch einmal ab. Gäbe es Fragen, die sie nicht beantworten könnten oder wollten, sollten sie einfach den Mund halten. Das wäre okay, denn sie würden denken, dass sie noch unter Schock stehen. "Wir stehen unter Schock, Jack." meldet sich Sun zu Wort. Dann sollte es ja einfach sein, ergänzt Jack.
Die Maschine landet, die O6 erheben sich etwas zögerlich und gehen zu der sich öffnenden Frachtluke, allen voran Hurley. Er winkt den Wartenden zu und wird glücklich von seiner Mutter in die Arme geschlossen. Auch Suns Mutter umarmt ihre Tochter, die nicht strahlt, wie Hurley, während Mr. Paik etwas überflüssig daneben steht. Jack und seine Mutter umarmen sich voller Freude. Kate bleibt, mit Aaron auf dem Arm, allein stehen, während Sayid, der sich vergeblich umschaut, von Hurley in die Begrüßungszeremonie mit seinen Eltern einbezogen wird.
Am Strand überlegt man, warum das Telefon abgeworfen wurde und der Helikopter nicht ganz einfach gelandet ist. Sun fragt Daniel, ob er nicht anrufen könne und Daniel wählt eine Nummer. Auf der anderen Seite hört man, wie von Keamy Befehle erteilt werden und er anordnet, die 'Orchid' aufzusuchen. Juliet beantwortet Jacks Frage nach der 'Orchid' negativ, auch Sayid und Desmond habe sie nicht gehört. Jack fragt Kate, ob sie mit ihm losgehen wolle, auch gegen Juliets Protest, dass Jack das nicht riskieren dürfe nach der Operation. Doch er erklärt ihr, er müsse das tun, weil er den Leuten versprochen habe, sie von der Insel wegzubringen.
Daniel nimmt Charlotte zur Seite und fragt sie, ob sie gehört habe, dass sie zur 'Orchid' wollen was bedeute, das sie das Notfallprotokoll benutzten. Charlotte versteht nicht. Daniel kramt sein Aufzeichnungsbuch heraus und schlägt eine Seite mit dem Logo der Station und einigen Berechnungen auf. "Wir müssen von dieser Insel weg", sagt er sorgenvoll, "sofort!"
Im Dschungel stellt Jack anhand des Signals fest, dass der Chopper gelandet sein müsse. Kate schaut sorgenvoll auf einen feuchten Fleck im Shirt über Jacks OP-Wunde. Er beruhigt sie, dass es nicht blute, sondern um die Stiche herum eitern würde als Abwehr gegen Erreger. Doch Kate weiß, dass er sie belügt. Plötzlich hören sie ein Rascheln, jemand kommt näher. Sie zücken die Waffen, doch dann tritt Miles aus dem Dickicht, gefolgt von Sawyer mit dem Baby.
Jack will wissen, wo Claire ist und Sawyer berichtet, sie sei mitten in der Nacht einfach verschwunden. Sie hätten den ganzen Tag vergeblich nach ihr gesucht und gehofft, sie sei zum Strand gegangen. Jack muss seine Hoffnung enttäuschen und nun erklären, was Kate und er hier tun. Auf seine Vermutung, dass Sayid in dem Chopper sei entgegnet Sawyer, dass man hoffen solle, er wäre nicht mit diesen Tieren unterwegs, die gerade die halbe Siedlung in die Luft gesprengt hätten. Locke habe mit seiner Vermutung ganz Recht gehabt.
Eine Auseinandersetzung zwischen den beiden, wer nun das Richtige täte, wird von Kate unterbrochen. Also erklärt Jack, dass er sich verantwortlich fühle, weil er Sayid und Desmond in den Chopper gesetzt habe. Er werde auf jeden Fall nachschauen, ob sie im Chopper seien, die anderen könnten zum Strand zurückgehen. Kate ist nicht einverstanden, dass er allein weitergeht, besonders in seiner Verfassung. So bekommt schließlich Kate das Baby in den Arm gedrückt um zurückzugehen und Sawyer schließt sich Jack an.
In einem Hangar des Militärflughafens, der zum Konferenzraum umgebaut wurde, erklärt Karen Decker anhand von Kartenmaterial, das kleine Sunda-Inseln zeigt, wo das Flugzeug abgestürzt sei und wie die Überlebenden schließlich gefunden wurden. Dann werden die Journalisten aufgefordert, Fragen zu stellen.
Als erster wird Jack gefragt, wie sich der Absturz abgespielt und sie überlebt hätten. Einige von ihnen, berichtet er, hätten durch den Notausgang hinausgefunden, als das Flugzeug sich mit Wasser füllte. Mit Schwimmwesten seien sie noch etwa 24 Stunden im Meer gewesen, bis sie an Land gespült wurden. Da seien sie noch zu acht gewesen.
Hurley, nach seinem Lotto-Geld gefragt, das er ja nun wiederbekommen soll, erklärt, er wolle es nicht, es hätte nur Unglück gebracht. Dann wird Sun gefragt, ob ihr Mann einer derjenigen gewesen sei, der auf der Insel gestorben wäre. Er sei gar nicht erst aus dem Wrack herausgekommen, entgegnet Sun nach kurzem Schweigen.
Die nächste Frage geht an Kate, wie es gewesen sei, auf der Insel zu entbinden. "Beängstigend", lautet Kates knappe Antwort. Als nun jemand auf den Zeitpunkt ihrer Schwangerschaft, ihre Ergreifung durch den Marshall und die Mord-Beschuldigung abhebt, mischt sich Karen Decker ein und erklärt, die rechtlichen Angelegenheiten müssten hier außenvor bleiben. Sayid kann auf die an ihn gestellte Frage, ob nach dieser wunderbaren Rettung womöglich mit weiteren Überlebenden gerechnet werden könnte nur mit einem klaren "Nein, absolut nicht!" antworten.
Damit ist die Pressekonferenz beendet, doch auf Sayid wartet noch eine Überraschung. Eine Frau, die nicht auf der Angehörigenliste gestanden hätte, warte draußen auf ihn, lässt Karen Decker ihn wissen. Vor dem Hangar steht Nadia. Sayid kann es kaum fassen und nimmt sie überglücklich in die Arme.
Sayid erreicht mit dem Boot den Strand und erklärt, dass er pro Fuhre sechs Personen zum Frachter bringen könne. Es müsse schnell geschehen, damit sie weg wären wenn der Chopper zurückkäme. Die Männer darin hätten vor, alle zu töten. Doch er muss erfahren, dass es bereits zu spät ist und Jack und Kate unterwegs seien, den Chopper aufzuspüren.
Als sie in höher gelegenes Gebiet kommen will Hurley endlich wissen, was eigentlich ihr Ziel ist. Sie gingen zur 'Orchid', erwidert Ben, das sei ein Treibhaus. Den Grund wisse er, sie sollten die Insel bewegen. Wie sie das machen würden, fragt Hurley weiter. "Sehr vorsichtig", lautet die Antwort. Warum er das nicht schon getan hätte, bevor die Psychos mit den Knarren erschienen wären, kann Ben auch erklären. Es sei nicht nur gefährlich, sondern obendrein unberechenbar. Somit sei es nur als letzter Ausweg gedacht.
Unterdessen sind sie an einem Versteck angekommen, aus dem Ben eine Holzkiste zieht, in der sich ein Päckchen uralte Kekse, ein Fernglas und ein Spiegel befinden. Mit dem Spiegel gibt Ben Signale zu einer Bergspitze, von der aus auf gleiche Weise etwas zurückgefunkt wird. Als Locke fragt, was man ihm mitgeteilt habe, verwehrt Ben die Antwort - das sei nicht Lockes Angelegenheit.
Die Strandleute versammeln sich am Boot. Daniel nimmt Sayid beiseite und schlägt vor, dass er, während Sayid in den Dschungel geht, schon anfängt, die Leute zum Frachter zu bringen. Nachdem Sayid mittels Blickkontakt Juliets Einwilligung erhält, reicht er Daniel den Kompass. Er weiß ja, dass der Physiker weiß, worauf es ankommt. So befehligen sie dann die ersten sechs Leute, allen voran die schwangere Sun, in das Boot.
Nun kommen Kate und Miles aus dem Dschungel. Kate erklärt Sayid die Situation und macht ihm klar, dass er den Chopper nur finden werde, wenn sie ihn begleitet. Sie drückt Sun das Baby in den Arm, hält sich nicht mit weiteren Erklärungen auf und läut hinter Sayid her. Das Boot wird ins Wasser gezogen, die letzten Leute klettern hinein und Daniel startet den Motor. Jin wirft einen zufriedenen Blick auf das Bild seiner hoffnungsvollen Zukunft und sagt zu Sun: "Ich habe dir gesagt, ich werde dich von der Insel wegbringen."
Sun, bei der die Schwangerschaft langsam offensichtlich wird, besucht ihren Vater in dessen Büro. Nachdem er ein paar seiner Geschäftsführer eingestampft, hinauskomplementiert und Sun erklärt hat, es sei um Geschäftliches gegangen, wovon sie eh nichts verstehe, fragt er seine Tochter nach dem Stand der Schwangerschaft. Mr. Paik müsse nicht so tun, als interessiere ihn ihre Schwangerschaft, denn sie wisse, dass er Jin gehasst habe, lässt Sun ihn kühl wissen. Mr. Paik bittet sich Respekt aus, so könne sie nicht mit ihm reden. Doch Sun lässt sich nicht beeindrucken. Oceanic Airlines habe ihnen eine hohe Wiedergutmachung gezahlt, lässt sie ihn wissen. Dafür habe sie eine Kapitalmehrheit seines Unternehmens erworben. Sie habe es getan, weil sie und Jin wegen ihm in dem Flugzeug waren. Zwei Leute seien für Jins Tod verantwortlich, er sei einer davon. Nun werde sie erst ihr Baby zur Welt bringen und dann mit ihm über die Zukunft der gemeinsamen Firma sprechen.
Hurley kommt in einer ziemlich klapprigen Gurke von einem Auto mit einem Einkauf von Mr. Cluck's heim in die elterliche Villa. Das Haus ist vollkommen verlassen, weder Eltern noch Bedienstete melden sich auf sein Rufen. Er stolpert fast über eine Kokusnuss, die auf dem Boden liegt und vernimmt ein seltsames Wispern. Er geht durch verschiedene Räume, bis er schließlich eine Jesusstatue von einem Bord nimmt und die Tür zur Terrasse vorsichtig öffnet. Dahinter warten seine Eltern und eine Reihe von Bekannten, unter ihnen Sayid mit Nadia und Kate mit Aaron, um ihn mit einer Party zu überraschen - was bis hierhin echt gelungen ist.
Weniger gelungen findet Sayid das Thema - Mutter Rayes hat eine Südsee-Party inszeniert. Hurleys Vater will seinen Sohn schließlich kurz entführen, um ihm sein Geburtstagsgeschenk zu zeigen von dem Hurley nur möchte, dass es nicht mit 'dem Geld' gekauft wurde. Doch das ist weit gefehlt. Vater Rayes hat den Camaro repariert und auf Vordermann gebracht. Es sei so eine Art Gedenken für ihn gewesen. Doch jetzt sei Hugo wieder hier und es sei seiner. Ob er eine Spritztour machen wolle, fragt der Vater und reicht ihm die Schlüssel. Hurley setzt sich hinters Steuer, doch dann fällt sein Blick auf die Instrumente und er stellt panisch fest, dass sich darauf die verfluchten Zahlen wiederfinden. Der Vater findet, das sei ein unglaublicher Zufall, doch Hurley ist davon überzeugt, dass es kein solcher ist. Er wolle das alles nicht, brüllt er, steigt aus dem Wagen aus, rennt davon und lässt seinen fassungslosen Vater zurück.
Hurley, der sich Bens Aussagen soweit möglich sortiert hat, will nun wissen, ob sie die bösen Jungs dann auch mit der Insel mit bewegen würden. Das muss Ben bestätigen. Ob das dann kein Problem sei, fährt Hurley fort. Er arbeite daran, lässt Ben ihn wissen. Nun würde Hurley sich doch lieber davonmachen, doch es ist zu spät dazu, sie haben die 'Orchid' bereits erreicht. Ben ordnet an, sich zunächst im Dickicht versteckt zu halten und er verlangt das Fernglas von Locke. Denn, so offenbart er, auch Charles Widmore wisse von dieser Station und dass sie sie benötigen würden. Dass er keine Ahnung gehabt hätte, warum Widmore die Insel finden wolle, stellt Locke ersignierend fest, entsprach natürlich wieder mal nicht ganz der Wahrheit. Beim Blick durch das Fernglas muss Ben feststellen, dass die Söldner bereits dort sind.
Unterdessen ist das Beiboot beim, Frachter angelangt und die Leute werden an Bord geholt. Daniel erklärt Desmond, wo Sayid geblieben ist. Michael kommt an Deck und lässt Desmond wissen, dass die Maschinen repariert seien, er solle es Hendricks versuchen lassen. Desmond geht auf die Brücke und Hendricks'kann die Maschinen tatsächlich starten. Nun soll er den Frachter näher an die Insel heranbringen, doch es gibt ein weiteres Problem. Hochfrequenz-Interferenzen stören das Echolot, so dass man das Unternehmen nicht gefahrlos angehen kann. Desmond wundert sich, wo die herkommen, denn der Funkraum ist ja zerstört. Da sie aber irgendwo auf dem Frachter ausgesendet werden, will Desmond die Quelle suchen.
Unterwegs in Dschungel erfährt Sawyer von Jacks Operation. Dann finden sie den Chopper, an den Frank mit Handschellen festgekettet wurde. Sawyer kann sich noch einmal wundern, dass Frank und Jack sich bereits kennen. Frank hat tatsächlich genau das geplant mit dem Abwurf des Telefons, was jetzt eingetroffen ist. So, erklärt er, könne er sie ausfliegen. Doch zunächst muss er durch Hilfsmittel aus dem Werkzeugkasten von den Handschellen befreit werden.
Indessen erfährt Jack, dass Sayid und Desmond auf dem Frachter geblieben seien, der derzeit wohl der sicherere Ort sei. Die Söldner, erfahren sie dann, seien zu einem Treibhaus unterwegs, wo sie Linus abfangen wollten. Was sie wohl mit den Leuten täten, die mit Ben zusammen seien, will Sawyer wissen. "Nichts Gutes", weiß Frank. Das ändert wieder alles, denn Sawyer berichtet, Hurley sei bei Ben.
Auf der Trauerfeier für seinen Vater, auf der auch die restlichen O6 anwesend sind, hält Jack eine Ansprache. Vor 10 Monaten hätte er auf einer Serviette in Sydney etwas niedergeschreiben, was er zu diesem Anlass hätte sagen wollen. Er wisse nicht mehr, was es war, doch es würde ihm nicht gefallen haben. Sein Vater hätte Grabreden gehasst. Doch nun gäbe es ja nichtmal ein Begräbnis. Er wolle dieses also eigentlich für sich selbst sagen: "Good-bye, Dad. Ich habe dich geliebt. Ich vermisse dich."
Beim Hinausgehen kondolieren die Gäste Jack und seiner Mutter. Dann geht sie schon voraus und Kate sagt zu Jack, er hätte es gut gemacht. Er habe ja auch reichlich Erfahrung gesammelt, pariert er. Nun kommt noch eine Frau auf ihn zu, um ihm ihr Bedauern auszusprechen. Als Jack fragt, woher sie seinen Vater gekannt habe, sagt sie, sie denke, sie sei der Grund gewesen, dass er in Australien war. Sie selber habe zwar in einem Hospital gelegen und ihn nicht gesehen, doch er sei wegen seiner Tochter dort gewesen, ihrer gemeinsamen Tochter. Das verrückteste an der ganzen Sache sei, Jacks Halbschwester wäre im gleichen Flugzeug gewesen, sechs Stunden lang vielleicht nur ein paar Sitzreihen von ihm entfernt. Sie sei eine derjenigen gewesen, die gestorben seien, als das Flugzeug aufprallt. Ihr Name war Claire. Jack greift sich erschrocken an die Stirn. Sie habe ihn nicht belasten wollen, entschuldigt sich Carole Littleton, doch sie fände, dass Jack das wissen solle. Dann beglückwnscht sie Kate im Vorbeigehen zu ihrem hübschen Sohn. Jack starrt fassungslos auf Kate und das Baby.
Sun ist äußerst verblüfft, Michael auf dem Frachter zu sehen. Er erklärt wie er mit Walt von der Insel weggekommen sei. Er wäre Bens Kurs gefolgt bis er zu einer bewohnten Insel kam. Das Boot habe er verkauft und sie seien mit einem Frachtschiff nach New York gelangt. Sie hätten niemandem erzählt, wer sie sind. Dann arbeite er also jetzt für Ben, stellt Sun fest. Doch Michael bestreitet das auf's Heftigste, er täte das alles nur für sie, erklärt er. Jetzt kommt Desmond an Deck und brüllt nach Michael, er brauche ihn und zwar sofort. Jin und Sun mit Aaron folgen ihm. Sie gelangen in den Funkraum, der vollgestopft ist mit verkabelten C4-Ladungen. Jin befiehlt seiner Frau, sofort hinauszugehen.
Auf der Suche nach dem Chopper treffen Kate und Sayid auf eine Reihe frischer Fährten. Sie heben ihre Waffen und Sayid brüllt, wer immer da sei möge herauskommen. Richard Alpert tritt mit erhobenen Händen aus dem Dickicht und beschwört die beiden, sich zu entspannen. Doch Kate brüllt ihn an, er solle stehenbleiben. Als Sayid ihn warnt, einen Schritt weiter zu wagen, hören sie, wie um sie herum Waffen gespannt werden und müssen erkennen, dass sie von den 'Andern' umzingelt sind. Alpert nimmt ihnen die Waffen ab.
An der 'Orchid' reicht Ben Locke seinen Teleskop-Schlagstock und fordert ihn auf, ihm nun genau zuzuhören. Dann erklärt er den Weg, den er in der Station zu gehen habe. Wie er denn an den Söldnern vorbeikommen solle, will Locke den Plan verwerfen. Doch Ben sagt, er werde sich um sie kümmern. Wie er das wohl zu tun gedenke, wundert sich Locke. "Wie oft muss ich es dir noch sagen", entgegnet Ben, "ich habe immer einen Plan!".
Während Sun allein mit Baby Aaron an Deck des Frachters steht, Jack mit Sawyer losgeht, um Hurley zu suchen und Kate und Sayid mit den 'Anderen' im Rücken durch den Dschungel geführt werden, geht Ben auf die Station zu und liefert sich Keamy und seinen Männern aus.
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